Trick-Siebzehn an Bord (86)


Wie man kostenlos Genua und Beiboot schont.

In der Praxis erprobt von Jörg Schaible


Jeder Fahrtensegker kennt das Problem: Wohin mit dem (Schlauch-)Beiboot. Auf dem Dach deckt es die Luken ab und stiehlt somit Licht und Luft. Gut, wer da Davits am Heck hat! Bei nahezu allen Charterschiffen Fehlanzeige. Bleibt nur das Vorschiff. Auch so bei Jörg Schaible. er schreibt:

Immer wieder interessant und lehrreich. Stammt nicht von Ihnen der Spruch: „Ein guter Skipper ist bis ins hohe Alter lernfähig“? Deshalb erlaube ich mir als „kleiner“ Charterskipper – seit über 25 Jahren unterwegs – einen Tipp aus unserer Praxis vorzustellen.

Thema Dingi auf dem Vorschiff: Bei unseren typischen Charteryachten – 42-47 ft. – ist in der Regel genügend Platz, das Dingi auf das Vorschiff zu legen (dicht am Mast).

Damit gibt es immer wieder Probleme, dass sich die lose Luv-Genuaschot bei der Wende am Dingi verhakt und jemand vor muss zum Klarieren.
Unsere Lösung: Wir spannen eine Leine (z.B. Achterleine) vom Bugbeschlag bis zum Lümmellager.

Somit kann die Genua locker auf die andere Seite gehen und die Schot läuft problemlos über die gespannte Leine.

Was meinen Sie dazu?

Guter Tipp zum Nulltarif!

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