Das neue Bobby-Schenk`s Praxis-Blauwasser-Seminar 2019 findet im berühmten Salzburger Land statt - am türkisblauen Mattsee im gleichnamigen Ort Mattsee, dem „Venedig des Salzburger Seenlands“, nur 18 km von der Mozart-Stadt Salzburg entfernt.

Mattsee ist Sitz der bekannten Yachtwerft Sunbeam, eines vor stolzen 70 Jahren gegründeten Betriebs der Familie Schöchl und eine der wenigen Werften mit dem so wichtigen direkten Kontakt zwischen dem Kunden und den Inhabern Gerhard und Manfred Schöchl.

Und hier ist das Programm:

SUNBEAM YACHTS präsentiert das Original:

Bobby Schenk's Praxis-Blauwasserseminar

in einer berühmtenYacht-Werft - dort, wo Blauwassersegeln beginnt 

Bisher über 2000 Seminarteilnehmer - die YACHT stellt fest: "Europaweit ohne Beispiel"


Sechs Weltumsegler und anerkannte Segel-Experten geben ihre jahrzehntelangen Erfahrungen weiter

für Weltumsegler/-innen in spe, Fahrtensegler, alle Träumer und Blauwassersegler

Bobby Schenk: "Nur Top-Referenten werden für das Seminar akzeptiert - eine  Weltumsegelung allein reicht nicht aus, um als Referent ausgewählt zu werden!"


Teilnahmegebühr: 190.- €  für einen Teilnehmer   - eine Begleitperson 150.- €

(vergleichen Sie ruhig!)

Eingeschlossen in der Teilnahmegebühr sind:

Mittagimbiss und Getränke an beiden Seminartagen

Urkunde über die erfolgreiche Seminarteilnahme

eine DVD mit:

1) wichtigen Seminarunterlagen (Aufrüstungspunkte einer Fahrtenyacht zur Blauwasseryacht und wichtige Medizin-Dokumente für Langfahrt)

2) der 20-jährigen Webseite bis 2018 von Bobby Schenk - über 1000 Seiten Praxiserfahrung im Fahrten- und Blauwassersegeln (YACHT: "ein Schatz") . Auch ohne WLAN (hohe See, Ankerplatz) jederzeit anwählbar!

3) Video: "Carla und Bobby segeln aus der Südsee rund Kap Hoorn mit einem einzigen Stop ins Mittelmeer"

4) Video: mit den Schenks durch die Südsee, "Südseeträume" 

Achtung: Alle Blauwasserseminare von Bobby Schenk waren lange zuvor ausgebucht.
(so, wie im Moment die Anmeldungen laufen, wird auch dieses Seminar demnächst voll sein!)
- hier der Rückblick auf das vergangene Seminar!

Programm am Samstag, 6. April 2019

10 Uhr 00: Segeln lebenslänglich auf den sieben Weltmeeren

Bobby Schenk, Weltumsegler und Cap Hornier

segelte mit seiner Frau Carla schon 1969 in einem 10 Meter langen Kunststoffschiff um die Welt. In den achtziger Jahren lebten die beiden vier Jahre in der Südsee, bis sie mit der 15 Meter langen Stahlyacht THALASSA II in den "Roaring Fourties" ("brüllende Vierziger") ums Kap Hoorn mit nur einem Stopp ins Mittelmeer zurücksegelten. Dann erwarben sie einen 15 Meter langen Katamaran, mit dem sie 10 Jahre lang über Australien bis nach Südost-Asien (Malaysien, Thailand) wanderten. Insgesamt lebten Carla und Bobby Schenk 20 Jahre auf der Yacht, also mitten in der Szene. Daneben war Bobby Schenk jahrzehntelang Vertrags-Autor für die YACHT und ist Autor der Standardbücher: BLAUWASSERSEGELN, FAHRTENSEGELN, YACHTNAVIGATION, ASTRONAVIGATION und vieler anderer Erfolgsbücher. Schenk war als Staatsanwalt und Richter in Zivil-und Strafsachen sowie als Sachverständiger und Schiedsrichter bei Gericht in Sportschiff-Fragen tätig. Wie er seine beiden Leben, das eines bayerischen Richters und das eines Blauwasser- und Weltumseglers verbunden hat, davon handelt sein Vortrag, der gleichzeitig eine Anregung ist, raus zu kommen aus der Tretmühle des bürgerlichen Daseins in die weite Welt und die hohe See!

11 Uhr 00: Tipps und Tricks bei Hafenmanövern mit einer Blauwasser-Yacht

Michael Menard

Der Geschäftsführer von Blue-2 The Sailing Academy, viel gebuchter und wohl auch erfolgreichster Skippertrainer, demonstriert in natura an der Sunbeam Pier (Werbeslogan: "Mattsee liegt am Meer") die wichtigsten Hafenmanöver und Techniken. Dabei geht es um klare Kommandos, Leinentechniken und eine Schritt-für-Schritt-Anleitung jedes vorgezeigten Manövers. Menard hat in seinen Kursen über tausend Segelschüler und Fahrtensegler ausgebildet und weiß wie kein anderer, welche Fehler bei den so wichtigen Hafenmanövern gemacht werden. Tatsache ist doch, dass zwar viele tausend Meilen unter dem Kiel durchziehen, dass aber die Hafenmanöver nur selten geübt werden. Obwohl man dabei, anders als auf hoher See, am meisten am Boot (und bei den anderen) kaputtmachen kann. Ausserdem schont es die Nerven und macht Eindruck, wenn man die Hafenmanöver so sicher beherrscht wie das Einparken mit dem Auto.

 

13 Uhr 00: Imbiss mit Gelegenheit, die Referenten zu befragen und die Seminarteilnehmer kennen zu lernen! 

 

14 Uhr 00: Vorbereitung, Organisation und Kosten einer Blauwasser-Reise

Kerstin Pieper und Hans Schubert

Die Träger des Weltumseglerpreises haben mit ihrem Katamaran "Cinderella" zehn Jahre lang die Welt umsegelt. Nach ihrer glücklichen Rückkehr blieben sie ihrer Segelleidenschaft treu und arbeiten seitdem professionell als Trainer und Berater für zukünftige Blauwassersegler (siehe www.kpym.de). Sie sind mit allen Aspekten rund um die Vorbereitung und Organisation einer Blauwasser-Reise vertraut und können viele gute Tipps für ein gutes Gelingen geben. Steuerliche Aspekte, eine eventuelle Finanzierung und die Möglichkeit eines "vorgezogenen" Kaufs runden das Referat ab. 

15 Uhr 00: Segeln am Limit

Manfred Jabbusch

von einem Teufelsritt mit einer 11-Meter-Yacht durch die Brüllenden Vierziger. Millionen Menschen träumen davon, einmal über die Weltmeere zu segeln, die „Große Freiheit, Unabhängigkeit sowie Abenteuer“ zu erleben. Wenigen gelingt es, diesen Traum umzusetzen und mit dem eigenen Schiff die Ozeane zu erobern. Manfred Jabbusch segelte sechs Jahre Einhand um die Welt, lernte die Meere, viele Länder und Menschen kennen und schätzen. Während dieser Zeit war nur seine Frau Marianne, eigentlich - und noch immer - eine Nichtseglerin, fast 2 ¾ Jahre mit Unterbrechungen bei ihm an Bord. Nach Abschluss der Weltumsegelung und Verkauf seiner Yacht WHITE WITCH überführte er diese von Trinidad nach Australien. Ein außergewöhnlicher und ungemein gefährlicher Segeltörn noch einmal 11.000 Meilen um die halbe Welt. Dafür wählte er die extremste, viele Wochen dauernde Route durch die „Roaring Fourties“ im Südpolarmeer - zweitausend Meilen kreuzend. Oft war es „Segeln am Limit“, zwangen ihn Stürme, extrem schlechtes Wetter und die brutale See an seine physischen und psychischen Grenzen.  

16 Uhr 00: Wind und Wetter optimal nutzen – Tipps vom Blauwassermeteorologen

Dr. Michael Sachweh

Kaum eine Unternehmung ist so vom Wetter durchdrungen wie das Blauwassersegeln". Das Wetter der Weltmeere, ein professioneller Einblick in Wind, Wetter und Strömungen im Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean. Aussagekräftige und faszinierende Bilder und Filme dokumentieren die Risiken, aber auch die Chancen, die die Wetterlagen in Gewässern wie der Passatzone oder den Roaring Fourties dem Segler bieten. Besondere Phänomene wie tropische Wirbelstürme, Wasserhosen, Freak waves und Squall lines werden beschrieben. Die Frage "Was bringt der globale Klimawandel dem Blauwassersegler?" wird beantwortet und die vielfältigen Wetter-Informationsquellen werden auf ihre Geeignetheit für den Hochseesegler beurteilt. 

Meteorologe Dr. Michael Sachweh, eine Koryphäe in seinem Fach, gründete nach 7 Jahren in der Klimaforschung eine eigene Wetterfirma, seit 19 Jahren organisiert er den Wetterdienst für den Bayerischen Rundfunk (Hörfunk und TV). Er ist leidenschaftlicher Hochseesegler und hat den Nordatlantik überquert. Für das Kompendium Seemannschaft verfasste er die "Wetterkunde". 2012 – 2014 erschienen von ihm “Segelwetter Ostsee”, “Segelwetter östliches Mittelmeer” und “Segelwetter Westliches Mittelmeer", und im September 2016 “Stormchasing”. Im Frühjahr erscheint sein neuestes Buch “Wetterkunde für Wassersportler”. Seminarteilnehmer können seine Bücher zum Sonderpreis erwerben.


Programm am Sonntag,
7
. April 2019

10 Uhr 00: Überleben an Bord - die medizinische Vorsorge für den Blauwassertörn

Prof. Dr. med. Peter Tassani-Prell  

Der begeisterte Segler und hochqualifizierte Professor Dr.Tassani-Prell, Chefarzt am Deutschen Herzzentrum, ist nicht nur Amateurfunker (DL9MFC), sondern kann auf eine außerordentlich weitreichende Erfahrung als Experte in medizinischen Fragen und als Lebensretter zurückblicken. So war er in seiner Jugend schon Sanitäter und zehn Jahre lang im Katastrophenschutz des Bayerischen Roten Kreuzes tätig. Hinzu kamen Hubschraubereinsätze mit Intensivtransporten zur Menschenrettung und medizinisch begleitete weltweite Rückholflüge, zum Beispiel aus Bolivien zum Klinikum München-Großhadern.
Professor Peter Tassani-Prell ist somit wie Wenige prädestiniert, angehende Yachtsleute zu beraten in Themen wie medizinische Notversorgung auf hoher See, Verletzungen, Krankheiten,  Entzündungen, notwendige Schutzimpfungen und die Bestückung der Bordapotheke (Schmerzmittel sowie das ABC der Antibiotika, Verband - und Nahtmaterial, Erste-Hilfe-Ausrüstung) von Yachten auf Langfahrt in abgelegene Gebiete.

11 Uhr 00: Elektronik für Fahrtenyachten heute - notwendig oder Spielerei? Fachliche Geräte-Betreuung unterwegs

Hubert Ober:

Der hochseeerfahrene (Mittelmeer, Nord- und Ostsee, England) Elektroniker gilt im deutschsprachigen Mittelmeerraum als der Fachmann schlechthin für Fragen der Yachtelektronik, ohne deren Hilfe heute kaum mehr ein solider Blauwassertörn geplant und durchgeführt werden sollte. Hubert betreut viele Yachten auf ihren Fahrten rund um den Erdball sowie renommierte Charterunternehmen und Werften über seine Telefonhilfe sowie mit Reparaturen in der eigenen Werkstatt. Es wird für jede Anwendung gemeinsam mit dem Eigner ein individuell passendes System konfiguriert, das sowohl sicherheitstechnisch als auch praktisch genau auf ihn zugeschnitten wird. Natürlich ist immer ein kompletter Verdrahtungsplan im Lieferumfang, um im Servicefall immer genau zu wissen, was auf der jeweiligen Yacht verbaut ist.

12 Uhr 00: Meilenweit

Helmut Peter und Jörg Forstinger:

Skipper Mag.Helmut Peter (rechts) , Altwirt vom Weissen Rössl am Wolfgangsee und ehemaliger Nationalrats-Abgeordneter segelte mit seinem Navigator Jörg Forstinger (links) auf ihrer feinen Yacht AKKA (Halberg-Rassy 62) mehrere Jahre um die Welt.  Im Laufe dieser Weltumsegelung wurde auch die Nord-Passage bezwungen, wovon sie in ihrer hochgelobten Multi-Media-Schau berichten.

13 Uhr 00: Imbiss mit Gelegenheit, die Referenten zu befragen und die Seminarteilnehmer kennen zu lernen! 

14 Uhr 00: Astronavigation - ohne Formeln praxisnah - in einer Stunde gelernt

Bobby Schenk:

Für Nichtmathematiker, ohne Tafeln und Computer! Schenk zeigt hier eine Methode, wie die Schiffsposition nach Länge und Breite allein mit Sonne und Sextant und ohne Logarithmen mit dem kleinen(!) Einmaleins genau bestimmt werden kann. Schenk garantiert, dass nach diesem Vortrag im Notfall oder auch nur zum Vergnügen die Position auf hoher See so genau bestimmt werden kann, dass man damit auch um die Welt segeln könnte. Was tatsächlich auch geschehen ist - die Kochs mit der Kairos zum Beispiel. Diese Methode hat den Referenten zu "Deutschlands bestem Navigator" (YACHT) gemacht. Sein Buch Astronavigation ohne Formeln praxisnah (15.Auflage!) wurde an die hunderttausend Mal verkauft. Es gehört zur maritimen Allgemeinbildung und damit zur Seemannschaft, dass ein Blauwassersegler im Falle des Ausfalls der Elektronik ein derartiges Verfahren beherrscht! Hier erlernt er es in einer Stunde!

Warum hat Alexander Gerst in der ISS-Kapsel wohl einen Sextanten dabei? Tatsache: Die sensationelle Notlandung von Apollo13 wäre ohne Sextanten vermutlich nicht gelungen! 

15 Uhr 00: eine Blauwasseryacht entsteht
Gerhard und Manfred Schöchl  

Über 4000 Segelyachten haben die Inhaber der SUNBEAM-Werft Gerhard (li.)und Manfred Schöchl (re.)schon gebaut - angefangen vom kleinen Binnenschifferl bis zur 46-Fuß-Blauwasseryacht. SUNBEAM-Yachten haben den Atlantik überquert (u.a.mit Manfred Schöchl als Skipper) oder sind um die Welt gesegelt. Alle sind sie hier am Ort entstanden und wurden/werden in die ganze Welt geliefert . Die Werft, seit fast 70 Jahren in Familienbesitz, geht im Rahmen des technisch Möglichen immer auf Sonderwünsche ein, wobei dies beim Schiffskauf persönlich an Ort und Stelle mit den Schöpfern dieser schönen Yachten besprochen werden kann. Wo gibt es das sonst noch bei einer großen Yacht-Werft? Beim Seminar demonstrieren die Cousins Gerhard und Manfred an Ort und Stelle die Entstehung einer typischen Blauwasseryacht anhand einer Werfbegehung.

16 Uhr 30: Fragen an Bobby Schenk und Referenten mit Beratung

Es werden von Schenk alle Fragen von allgemeinem Interesse aus dem Kreis der Seminarteilnehmer beantwortet.

Beschränkte Teilnehmerzahl - Referat ist ausgebucht - vielleicht Warteliste!

Ort: WERFT SUNBEAM-YACHTS

 A-5163 Mattsee bei Salzburg,  Köstendorfer Landesstraße 7

 (Unterkünfte mit österreichischer Gastfeundschaft in Mattsee vohanden - siehe hier!)

Die Anmeldung wird mit Eingang der Bestellung für beide Teile verbindlich. Entfällt das Seminar aus gesundheitlichen Gründen oder wegen höherer Gewalt, wird die Teilnahmegebühr zurückerstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Programmänderungen aus technischen Gründen vorbehalten!


Das Seminar ist eine Gelegenheit, um intensiv und hautnah von den jahrzehntelangen Erfahrungen Bobby Schenk's im Langfahrtsegeln und von anderen echten Profis lernen zu können.

Eine Reihe von Teilnehmern an dieser Veranstaltung ist inzwischen selbst erfolgreich auf Blauwassertörns gewesen oder gar um die Welt gesegelt. Rückmeldungen:

"Genial..."

oder

Teilnehmer Harald Köster, selbst Weltumsegler(!) schreibt:

Das Blauwasserseminar in Friedrichshafen war erneut ein großer Gewinn für uns, obgleich wir bereits seit 2009 selbst unterwegs sind und seitdem 60.000 Seemeilen geloggt haben, also nicht zu den ganz Unerfahrenen gehören. Neben den erstklassigen Vorträgen (ich nenne beispielhaft, aber nicht abschließend, die der Herren Ober, Sachweh, Schöchl, Tassani-Prell und Diesch) waren für uns die im Nachgang zum Seminar von Herrn Schulze versandten Unterlagen für die anstehenden Gespräche mit unserem Versicherungsmakler von besonderem Nutzen....
Nach 1 ½ Weltumsegelungen lassen wir in Auckland unser gesamtes stehendes Gut ersetzen. Ein Teil der Drähte inklusive Walzterminals kommt aus Australien. Aufgrund des Vortrags von Herrn Schuback und einem späteren E-Mail-Kontakt mit ihm wissen wir nun, welchen Rigger in Australien (und zwar in Cairns) wir dabei meiden sollten...

oder

"Lieber Bobby Schenk,
seit Juli 2014 sind wir nun mit unserer Telefine auf Reisen und denken noch oft an das Blauwasserseminar, das wir in Friedrichshafen besucht haben. Die vielen Infos und Tipps waren Gold wert. Zusätzlich haben wir auch noch eine andere Familie (SY Hapanasasa) in Grenada getroffen, die wir bei Ihrem Seminar kennen gelernt haben"

oder

"Lieber Bobby Schenk,
nachdem ich alle Ihre Bücher gelesen, nein verschlungen habe und Ihr tolles Blauwasserseminar auf der Interboot besucht habe, hab ich tatsächlich den Absprung geschafft und bin mit meiner Familie zu sechst auf Blauwasserfahrt. Ohne Sie hätte ich sicher nie genug Mut sammeln können für dieses einmalige Erlebnis. Sie sind für mich der Nestor der deutschen Langfahrergemeinde. Dafür ein herzliches Dankeschön!...Wir genießen das sicher schönste Jahr unseres Lebens und denken oft an Sie."

So hoch schätzt die Presse die Kompetenz von Bobby Schenk: Die führende Segelzeitung Europas, die YACHT, hat Bobby Schenk's Blauwasserseminar als "europaweit ohne Beispiel" bezeichnet und Schenk in die Galerie der "100 größten Segler aller Zeiten" aufgenommen (YACHT Nr 3/2004). Der PALSTEK bringt es auf die Formel "Bobby Schenk ist Blauwassersegeln", die Süddeutsche Zeitung nennt ihn eine "Legende" und in der YACHTREVUE ist vom "Blauwasserpapst" die Rede

.

So äußern sich weiter Teilnehmer an Bobby Schenk's Seminaren:

Marcel Hirsig:
Für mich wäre es im nächsten Jahr das vierte Mal. Kein Seminar das ich von Ihnen besucht habe, war gleich. Ich behaupte, wenn Sie Ihr Seminar immer mit den gleichen Referenten abgehalten hätten, wäre es trotzdem immer gleich spannend und lehrreich geblieben, denn Sie besitzen die einzigartige Fähigkeit, die Spannung hochzuhalten und immer wieder zu fesseln....
Ich nehme nächstes Jahr wieder meinen Freund mit und wir freuen uns beide riesig auf einen unvergesslichen Anlass.

Michael:
"Ich war auf Ihrem Blauwasser Seminar und darf Ihnen sagen dass ich sehr froh war, Ihr Seminar besucht zu haben. Es war für mich sehr lehrreich, die DVD alleine ist schon ein wunderbares Werkzeug, danke sehr und ich werde diese NICHT weitergeben :-) "

Stefan Laxhuber.:
"... für die rundum gelungene Veranstaltung bedanken. Ich empfand nahezu jede Minute als rundum informativ und bereichernd. Um es offen zu sagen: Ich kam eher mit der Erwartung „Na ja, da wird ein zweifellos erfahrener Segler ein paar Schoten aus seiner seglerischen Sturm- und Drangzeit von sich geben. Aber vielleicht ist ja was Nützliches für meine Pläne dabei“. Es kam Anders: Keine „Lagerfeuergeschichten“, kein Seemansgarn, kein „wie es früher mal so war“. Stattdessen geballte und sehr praxisrelevante Informationen. Ich habe keine einzige Minute bereut....
Herzliche Grüße"

J.A. aus Süddeutschland schrieb zum Seminar:"Ich bin fleißiger Leser Ihre Homepage, und dank Ihrer Tipp's konnten wir vor 1,5 Jahren die für uns geeignete Langfahrtyacht finden, dies wäre ohne Ihre Homepage und Besuchen auf Ihren Seminaren so nicht zustandegekommen..."

erst mal vielen Dank für ein sehr informatives und gut organisiertes Seminar .... Meine Frau  hat spontan geäußert, dass Sie überlegt, aufgrund der bekommenen Informationen, ob wir unser geplantes Jahr Segeln nicht verlängern und eine Weltumseglung daraus machen."

Andreas und Trixi von Ankershoffen:
"Ihr Blauwasserseminar ... fanden wir außerordentlich hilfreich und informativ. Es hat uns erst richtig die Augen geöffnet, es ist doch etwas ganz anderes, wenn man Ihre Erfahrungen persönlich übermittelt bekommt, als nur durch die Literatur. Durch einige ihrer Tipps haben wir uns schon etliche Euros gespart."

Heike und Detlef Dudlitz:
"Liebe Carla und lieber Bobby,
wir hatten das Vergnügen, Sie beide beim o.g. Seminar zu erleben, vielen Dank! Es war für uns sehr interessant: für meine Frau, weil sie ehrliche Meinungen aus kompetenter Quelle erfuhr, für mich, weil ich – obwohl Ihre Internetseite nahezu täglich besucht wird, doch noch einige interessante Hinweise erhielt!"

Prof.Dr.Lennart Souchon aus Hamburg:
"Lieber Herr Schenk, 
...Ihr Blauwasser-Seminar hat mich fasziniert. Sie leben in einer Welt, die ich per Schiff etwas erfahren habe und um die ich Sie beneide."

Jürgen Pauleweit:
"Lieber Bobby und liebe Carla Schenk,
Ich mußte in dieser Mußestunde vor dem Abflug nach München an das gestrige Blauwasserseminar denken und wollte mich bei Ihnen Beiden für Ihre Botschaft bedanken. Diese Botschaft resultiert aus Begeisterung und Vorleben und genau das verkörpern Sie als Bobby und Karla Schenk.

Meine Motivation, Ihr Blauwasserseminar zu besuchen galt zur Hälfte der Information, die Sie, Herr Schenk immer wieder aus Ihrem riesigen Erfahrungsschatz direkt und trocken adressieren. Die andere Hälfte gehörte der Stimmung zwischen den Zeilen Ihrer Vorträge..., 

Sie beide sind authentisch. Sie und die Familie Koch sind die Paten meiner Segelleidenschaft. Ihre Bücher und deren Botschaften haben mich begeistert, nachdenklich gestimmt, so manchen "Zahn" gezogen aber auch bestätigt, ein Schiff zu bauen und meine Zukunft nach dem Berufsleben als Fahrtensegler zu leben... Alles Gute und bis zum nächsten Blauwasserseminar."

Matthias Köhler:
"Sehr geehrter Herr Schenk, sehr geehrte Frau Schenk,
wir sind eine Familie mir 2 Kindern, die an Ihrem Seminar Blauwassersegeln ... teilgenommen hat. 1001 mal Dank für all die guten und wichtigen Informationen. Als Greenhorns können wir davon ja erstmal nicht genug bekommen...., vielen Dank!!"

Henning und Heidi Aicham aus Neu-Ulm:
"Servus liebe Schenks! 
Wir möchten uns bei Euch sehr herzlich für das Blauwasserseminar in Hamburg bedanken! Es waren zwei hochinteressante, kurzweilige Tage...so interessant, daß ich es mir nicht nehmen ließ, den zweiten Tag trotz akuter Bandscheibenprobleme mitzunehmen...
Wir sind aus Neu-Ulm (also noch so eben geduldete Randbayern) und waren sehr, sehr neugierig, Euch persönlich zu erleben. Seit Jahren verfolge ich Eure Wege im Internet, die Törnberichte, Tipps und Tricks waren immer eine echte Bereicherung. Auch dafür sagen wir an dieser Stelle herzlich danke!"

Hans Kraus:
"Hallo Carla und Bobby,
erst einmal vielen Dank für das "Super - Blauwasserseminar" am vergangenen Wochenende.... Ich bin Ihnen und den anderen Referenten sehr dankbar für die vielen guten Tips und Informationen die wir dort erhalten haben, sowie für die einmalige Vortragsweise aller Referenten."

Klaus Küfner / Irène Lobsiger:
"Ganz herzlichen Dank für die tollen Seminartage .... Nach vielen Besuchen auf der Website und Lesen im „Fahrtensegeln“ war es ein Vergnügen, Sie in Hamburg persönlich (oder mindestens in der Gruppe) kennen zu lernen. Auch wenn unsere Fahrtenseglerpläne finanziell noch etwas länger warten müssen, wollen wir uns rechtzeitig mit der Thematik auseinandersetzen. Ihre Offenheit und Ehrlichkeit, mit der Sie unter anderem auch eigene, alte Positionen aufgeben, ist erfrischend, lebensnah und begeisternd! Ein wertvoller Input sowohl technisch wie auch menschlich!

...Ich hoffe, dass möglichst viel Segler von Ihren Erfahrungen profitieren können. Ich habe meine Notizen vom Seminar zusammengefasst, und kann die Themen dann laufend ergänzen. Wir hoffen natürlich, dass wir es eines Tages alles umsetzen können. Meine Segelkollegen waren auch begeistert von den vielen hilfreichen Informationen. Wir können das Seminar jedem empfehlen.

Herzlichen Dank für diesen offiziellen Ausweis, das Dabeisein hat viel Spass gemacht und uns viel Neues beigebracht."

C.W. und C.H: "wir waren auf ihrem diesjährigen Blauwasserseminar und wieder einmal begeistert."

Markus:
"Hallo ihr beiden, ich wollte ein herzliches danke aussprechen für die schöne und abwechslungsreiche Gestaltung des Blauwasser-Seminars. Ich bin an dem Wochenende 29 geworden, war also ein eher jüngerer Teilnehmer..."
Günter Müller:
"So habe ich nun die Gelegenheit, Ihnen und Ihrer  Frau für die  Ausrichtung des Blauwasserseminars zu danken.  Meiner Frau und mir hat es sehr viel Freude gemacht,  im Kreise von Gleichgesinnten neue Kontakte zu  knüpfen und Erfahrungen auszutauschen...."

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